Nackenfaltenmessung
Risikoberechnung auf Chromosomenstörungen
Nackentransparenzmessung („NT“) 12.-14. SSW Darunter versteht man eine spezielle Ultraschalluntersuchung, bei der eine Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich („Nackenfalte“, „nuchal translucency“, „NT“, „Nackendicke“) des Ungeborenen nach standardisierten Kriterien gemessen wird. Daraus erfolgt computerbasiert eine Risikoberechnung für genetische Erkrankungen/Chromosomenstörungen. Diese Untersuchung kann Hinweise auf Entwicklungsstörungen des Kindes (z.B. des Herzens oder anderer Organe liefern), die genetische aber auch nicht genetische Ursachen haben können. Die Entdeckungsrate für Down Syndrom liegt bei ca. 75% (kein Eingriffsrisiko für den Embryo).
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